Webinar

Wo verdrängen optische Systeme taktile Verfahren?

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Bisher waren Geometrien wie bspw. Bohrungen und vertikale Freiformen optisch kaum messbar. Das seitliche Antasten von Bauteilen mit vertikalen Flächen beschränkte sich auf taktile Messsysteme, CT Lösungen oder komplexe Sonderlösungen. Das ändert sich mit Vertical Focus Probing, einer Erweiterung der Fokus-Variation, die es ermöglicht Bauteile mit mehr als 90° optisch zu messen. Im ersten Teil des Webinars zeigen wir Ihnen was mit Vertical Focus Probing möglich ist, welche Limitierungen es gibt und natürlich auch, warum wir das alles können. Im zweiten Teil stehen unterschiedliche Bauteile aus verschiedenen Industrien auf dem Prüfstand. Wir zeigen Ihnen, welche Bauteilmerkmale optisch hochgenau gemessen werden können und warum taktile Systeme hier an ihre Grenzen stoßen

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Zuerst sehen Sie die Messungen einzelner Komponenten eines Uhrwerks und welche unterschiedlichen Anforderungen es in der Präzisionsfertigung gibt. Bei der Platine und dem Automatikaufzug sind vor allem die Maßhaltigkeit hinsichtlich Abstandsmaße, Durchmesser, Höhenstufen und GD&T, z.B. Positionstoleranzen gefragt. Durch die Kombination der Technologien Focus Variation, Vertical Focus Probing und dem Messsystem µCMM sind schnelle und hochgenaue Messungen aus nur einer Blickrichtung ohne weitere Manipulation des Bauteils möglich.

Bei der zweiten Anwendung zeigen wir Ihnen nicht nur Messungen eines Steckers des deutschen Unternehmens TE Connectivity, sondern auch bei welchen Fertigungsschritten und eingesetzten Werkzeugen unsere Technologien angewendet werden. Das sind u.a. Rauheits- und Defektmessungen von Oberflächenbeschichtungen, GD&T Messungen von Matrizen, Stanz- und Prägestempel sowie die Messung von innenliegenden, überhängenden Geometrien mit Vertical Focus Probing.

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